Holten einen Punkt gegen den Spitzenreiter: die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst um Neele Dubiel (Mitte). Sie erkämpften sich gegen den VfL Horneburg mit Sara Gefken (links) und Isa Pickenpack ein 21:21.Delmenhorst. Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst haben dem Spitzenreiter einen Punkt abgetrotzt. Sie trennten sich in der Stadionhalle vom VfL Horneburg mit einem 21:21.

Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst haben sich im Vergleich mit dem Spitzenreiter der Bremen-Staffel einen Punkt erkämpft. Sie empfingen den VfL Horneburg in der Stadionhalle, die Partie endete 21:21 (9:9).

Das Gästeteam war als klarer Favorit in das Spiel gegangen. Es trafen auf hochmotivierte Delmenhorsterinnen, die bis zum Ende kämpften und sich so das Remis verdienten. Die HSG kam gut in die Partie, lagen nach neun Minuten mit 6:4 in Führung. Das Team schaffte es aber nicht, den VfL abzuschütteln. Die Horneburgerinnen glichen aus (6:6, 23.). Mit einem Unentschieden ging es dann auch in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel war es zunächst der VfL, der vorlegte (11:13, 37./13:15, 45.). Doch die HSG gab sich nicht auf, sondern kämpfte verbissen. Das wurde in der 50. Minute belohnt, als Alexandra Hildener die Führung zurückeroberte. 90 Sekunden vor Schluss hatte die HSG dann mit 21:19 die Nase vorn. Die Gäste erzielten den Anschlusstreffer und bekamen mit dem Schlusspfiff noch einen Siebenmeter zugesprochen, den Sara Gefken zum 21:21 verwandelte. Das HSG-Trainergespann Stefan Neitzel/Ingo Renken war „zufrieden“, auch wenn ihr Team kurz vor Schluss den Sieg in den Händen hatte.

HSG Delmenhorst: Nienaber, Peters, Neitzel, Eilers 1, Hanenkamp 3, Haake 3, Helfrich 5/5, Siegenthaler 1, Hildener 1, Brinkmann 2, Schneider 1, Dubiel 3, Logemann 1, Weyhausen.
 
Bildinterschrift: Holten einen Punkt gegen den Spitzenreiter: die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst um Neele Dubiel (Mitte). Sie erkämpften sich gegen den VfL Horneburg mit Sara Gefken (links) und Isa Pickenpack ein 21:21.
Quelle: dk-online.de
Foto: Rolf Tobis